Fraunhofer-Institut Dresden

Autor Gesamtkonzeption Christine Bergmann; Co-Autor technische Realisierung: Thomas Meyer; 2013

Mitwirkende bei der Umsetzung: Thomas Rabisch & Wojciech Sienko

Architekten: AG Zimmermann, Dresden


Wie immer großer Dank an André Kestel.


Die Installation im Atrium versteht sich als eine Hommage an Joseph von Fraunhofer, deutscher Physiker 1787 bis 1826 und Namensgeber des Institutes.


Die Reihung aus fluoreszierendem Plexiglas folgt dem Spektrum des sichtbaren Lichtes in Anlehnung an das Element Neon. Dazwischen angeordnet sind Flächen, die vermittels Multiplexbeschichtung ihre Farbigkeit je nach Betrachterstandpunkt im Spektrum des Regenbogens wechseln sowie die anderen Elemente spiegeln. Durch den Einfall des natürlichen Tageslichtes entstehen wechselnde Reflexionen unter Musterbildungen auf den Wänden der zunächst streng funktionalen Architektur dieses Forschungsgebäudes. In den Fluren des 1. wie 2. Obergeschosses finden sich Adaptionen dieser Installation entlang der Decke.